Dr. Reinold Hagen Stiftung

Stand: 29.04.2017
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Hagen Engineering
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Vorhersage von Produkteigenschaften

Die Methode der finiten Elemente (FEM) bietet auch ohne vorliegenden Prototyp die Möglichkeit, die Eigenschaften eines Produktes zu bewerten.
So können schon früh im Entwicklungsprozess mögliche Schwachstellen des Produktes erkannt werden. Teure Korrekturmaßnahmen in Prototypenphase und Serie werden vermieden. Darüber hinaus ist es durch den Einsatz von Simulationsmethoden möglich, unterschiedliche Lösungsvarianten und  konzepte bei akzeptablem Aufwand miteinander zu vergleichen.
Die Hagen-Engineering GmbH ist Ihr Ansprechpartner für viele Fragestellungen aus der täglichen Ingenieurspraxis. Wir stehen ihnen nicht nur im Hinblick auf unseren Schwerpunkt im Bereich Kunststoffe, sondern auch für jede allgemeine Problemstellung zur Verfügung.

FEM Simulation des Droptests für einen Kunststoffkraftstoffbehälter (KKB) mit Füllung

Produktoptimierung / Auslegung von Maschinenkomponenten

Bei der Auslegung von Maschinen und Maschinenkomponenten steht nicht nur die Einhaltung von Spezifikationen im Vordergrund sondern immer mehr eine Gewichts– und Kostenreduzierung. Mit einer FE-Strukturanalyse kann das Bauteilverhalten unter einer vorgegebenen Belastung schon im Entwicklungsprozess vorhergesagt werden. Ergebnisse sind u.a. das Verformungsverhalten des Bauteils sowie lokale Spannungen und Dehnungen.
Abhängig von der Aufgabenstellung wird eine komplette Baugruppe inkl. aller Kopplungen modelliert. In Einzelfällen reicht es aber auch aus einzelne, kritische Bereiche getrennt zu betrachten. Der Einbauzustand muss über eine entsprechende Modellierung der Lasteinleitungs– und Lagerungsbedingungen nachgebildet werden. Vorteil dieses Vorgehens ist der reduzierte Modellierungsaufwand, wodurch sowohl die Kosten als auch die  Rechenzeiten signifikant verringert werden.
Ist das Simulationsmodell einmal erstellt, können verschiedene Bauteilvarianten mit geringem Aufwand miteinander verglichen werden. Durch eine optimierte Gestaltung kann das Bauteilgewicht bei gleicher Haltbarkeit oft deutlich reduziert werden. Hierbei können auch Methoden der mathematischen Optimierung, wie die Gestalts– oder Topologieoptimierung eingesetzt werden.

 

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